Ausblick auf die Bezirksliga

Während in Russland immer noch der WM-Zirkus tobt, hat der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen die Staffeleinteilung der westfälischen Ligen veröffentlicht. Auch die Gegner der Ersten stehen damit fest.

Der Landesliga-Abstieg war zwar enttäuschend, bringt aber nicht nur Nachteile mit sich: Während die Landesliga 4 durch die Aufstiege von Borussia Emsdetten und Mesum und den Mitabstieg von Lengerich nur noch wenige Teams aus der näheren Umgebung Steinfurts hat, bietet die Bezirksliga 12 mehrere kurze Wege.

Mit folgenden Mitbewerbern wird es der SVB in dieser Saison zu tun haben:

Aus dem Kreis Münster:
BW Aasee
SC Greven
1. FC Gievenbeck II
SG Telgte
VfL Wolbeck

Aus dem Kreis Tecklenburg:
DJK Arminia Ibbenbüren
Ibbenbürener Spvg. 08
Cher. Laggenbeck
SC Preußen Lengerich
TuS Recke
SV Teuto Riesenbeck

Aus dem Kreis Steinfurt:
SC Altenrheine
SpVg. Emsdetten 05
TuS Germania Horstmar
FC Vorwärts Wettringen
SV Wilmsberg

Das erste Ligaspiel wird am 12. August stattfinden. Gegner und Spielort sind noch nicht bekannt. Bis dahin stehen für die Erste einige Testspiele auf dem Plan, sowie die 1. Runde des Kreispokals 2018/19.

  • 12. Juli: Pokalspiel bei TuS St. Arnold
  • 14. Juli: Testspiel bei Borussia Emsdetten
  • 21. Juli: Stadtmeisterschaft in Borghorst: Spiel gegen den SV Wilmsberg
  • 25. Juli: Stadtmeisterschaft in Borghorst: Spiel gegen Preußen Borghorst
  • 28. Juli: Stadtmeisterschaft in Borghorst: Spiel gegen Galaxy Steinfurt
  • 31. Juli: Testspiel beim ASC Schöppingen

Testspiele können sich kurzfristig ändern

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Steinfurter Mädchenfußball stellt die Weichen für die Zukunft – SVB und SCP fusionieren im Juniorinnenbereich

Der Steinfurter Mädchenfußball geht neue Wege und macht sich fit für die Zukunft. Rückläufige Spielerinnenzahlen und die Schwierigkeit, in allen Altersgruppen eigene Teams zu melden oder die Trainerpositionen adäquat zu besetzen, waren die Hauptgründe für erste Gespräche der Verantwortlichen im Mädchenfußball beim SC Preußen Borghorst und dem SV Burgsteinfurt. Schnell war klar, dass eine Bündelung der Mannschaften, die einzige Option für einen zukunftsorientierten Spielbetrieb im Mädchenfußball der Kreisstadt ist. Was vor 20 Jahren noch als undenkbar galt, wurde jetzt Wirklichkeit. Die erste ortsteilübergreifende Fusion nahm Gestalt an.

In intensiven Verhandlungen wurde der Weg für die Vision Mädchenfußball in Steinfurt geebnet. Auf beiden Seiten wurde die aktuellen Trainerinnen und Trainer der Mädchenmannschaften befragt. Nach einem positiven Feedback wurden die notwendigen Anträge über den Kreisjugendausschuss beim FLVW gestellt. Details wie Vereinsname, Trikotfarbe, Logo etc. wurden besprochen, sowie Anzahl der Spielerinnen und Teams ausgelotet. Viel Vorbereitungsarbeit für die Vereinsvertreter Frank Plottek (SV Burgsteinfurt) und Matthias Lembeck (Preußen Borghorst). Am Ende stand ein tragfähiges Konzept für den Steinfurter Mädchenfußball, dem beide Gesamtvorstände gerne zustimmten.

Die neue JSG Borghorst/Burgsteinfurt wird in der kommenden Saison mit insgesamt fünf Mädchenmannschaften an den Start gehen. Die B-Juniorinnen (Jahrgang 2002/03) starten in der gemeinsamen Staffel der Fußballkreise Steinfurt und Tecklenburg. Die C-Mädchen (04/05) sowie zwei D-Mädchenteams (06/07) spielen in den kreiseigenen Staffeln. Ein F-Juniorinnenteam (10/11) wird an den Spielrunden der F-Mädchen teilnehmen. Für die E-Mädchenspielerinnen (08/09) sind individuelle Spielmöglichkeiten vorgesehen.

Spontan hat sich die VR-Bank bereit erklärt, einen Großteil der Kosten für neue Trikotsätze zu sponsern. Hierfür im Vorfeld schon einmal ein großer Dank der Spielerinnen der neuen JSG Borghorst/Burgsteinfurt.

Jugendobmann Frank Plottek betonte die „sehr konstruktive, effektive und angenehme Zusammenarbeit beider Vereine.“ Der Fußballkreis Steinfurt, in Person der Koordinatorin Mädchenfußball Marianne Finke-Holtz, unterstützte die Steinfurter Überlegungen und erwies sich als kompetente Ansprechpartnerin für organisatorische und spieltechnische Fragen. Probleme wurden kurzfristig gelöst, so dass einer Fusion nichts mehr im Wege stand.

Interessierte Eltern und Spielerinnen können sich gerne an die Verantwortlichen beider Vereine wenden. Die Kontaktdaten sind auf den jeweiligen Homepages zu finden.

Historische Unterschriften. Von links: Jugendobmann Frank Plottek (SV Burgsteinfurt), 1. Vorsitzender Jörg Hülsey (SV Burgsteinfurt) und Matthias Lembeck (Preußen Borghorst) besiegeln am Rand des Volksbank-Cups die erste ortsteilübergreifende Fusion.

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F2 mit neuen Trikots und einer erfolgreichen Saison!

Im laufe der Saison hat Tobias Hahn von der Firma „Tobias Hahn – Sanieren & Bauen im Bestand“ die Kicker der F2 mit neuen Trikots ausgestattet. An dieser Stelle vielen Dank dafür!

Die F2 präsentiert stolz die neuen Trikots und bedankt sich bei Sponsor Tobias Hahn (hinten mitte)

 

Die Saison sollte eine sehr erfolgreiche werden! Im laufe der Spielzeit ist die Truppe zu einer Mannschaft geworden, die miteinander ganz tollen Fußball spielt! Auch gegen spielerisch und kämpferisch starke Gegner konnte die F2 durch ihren Kampfgeist mithalten und die Spiele für sich entscheiden. Am Ende standen 9 Siege und nur 1 Niedelage aus 10 Spielen!

Als „kleine“ Belohnung für die herrausragende Saison hat Trainer Alexis Fellehner sich etwas besonderes für seine Jungs einfallen lassen. Jeder Spieler bekam eine Medaille und die gesamte Mannschaft eine „Mini“Meisterschale!

Alexis Fellehner verteilt Medaillen….

…und überreicht Kapitän Marlon Fellehner die „Mini“Meisterschale!

Die Spieler waren völllig aus dem Häuschen! Nachdem jeder die Schale in die höhe gestreckt hat, drehten sie eine „Ehrenrunde“ durch’s Stadion und ließen sich von ihren Eltern feiern!

hinten v.l.n.r.: Trainer Alexis Fellehner, Co-Trainer Jürgen Kozubov. mitte v.l.n.r.: Felix Kepplin, Andreas Floer, Aaron Kozubov, Daniel Koke, Kilian Rotert, Daniel Krasnov, Isa Ergin, Jaron Fehmer, Jannis Becker. vorne v.l.n.r.: Dominik Müller, Moritz Schwering, Nour El-Hamad, Marlon Fellehner, Jonas Harmsen, Ilhan Redzovic´, Connor von der Ohe, Paulinus Poschmann

 

 

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VR-Bank-Cup 2018 der Jugendabteilung

Bild: WN, mit freundlicher Genehmigung

Nach der erfolgreichen Neuauflage des Sommerturniers der SVB-Jugend, dem VR-Bank-
Cup, im letzten Sommer, stehen auch dieses Jahr zum Abschluss der Saison spannende Wettkämpfe bevor. Am Wochenende des 16. und 17. Juni kommen rund 50 Mannschaften aus über 20 verschiedenen Vereinen nach Burgsteinfurt, um Pokale und Medaillen zu ergattern.

Am Samstag, dem 16.06 startet das Turnierwochenende mit dem C-Jugend-Turnier. Um 12:30 Uhr beginnen die D2-/D3-Jugenden ihr Turnier, ab 14 Uhr fangen das E1- sowie das F2-/F3-Turnier an. Ein weiteres F2-/F3-Turnier eröffnet das Turniergeschehen am Sonntag, dem 17. Juni, um 08:45 Uhr. Ab 12:30 Uhr duellieren sich dann die Minikicker, die F1-Junioren sowie die E2-/E3-Junioren jeweils in ihren Turnieren.

Nach den Siegerehrungen der Turniere am Sonntagnachmittag besteht für alle Interessierten ab 17 Uhr die Möglichkeit, das Turnierwochenende mit einem gemeinsam Public Viewing vom WM-Spiel Deutschland gegen Mexiko ausklingen zu lassen.

Neben den sehenswert spannenden Spielen wird ein buntes Rahmenprogramm geboten. Im Vorfeld konnten dafür alle Spieler der Junioren-Teams unter dem Motto „UNSER Abschlussturnier“ mitbestimmen und entscheiden, wie u.a. das Rahmenprogramm organisiert werden soll. Menschenkicker, Hüpfburg und viele kleine Spielgeräte sind das Ergebnis, auch für das leibliche Wohl wird selbstverständlich wieder ausgiebig gesorgt.

Die Jugendabteilung des SV Burgsteinfurt freut sich auf spannende Wettkämpfe und hofft auf zahlreiche Besucher!

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Frust beim SVB – fünf Minuten fehlten

Drei Punkte mussten noch her. Im letzten Spiel gegen Eintracht Coesfeld hätte die Erste mit einem Sieg den Klassenerhalt sichern können.

Vor dem Anpfiff wurden zunächst Nicholas Beermann, Alexander Bügener und Marius Heckmann verabschiedet, sie werden den SVB zur kommenden Saison verlassen.

Der SVB legte gut los und drängte auf eine frühe Führung. Doch der Treffer wollte nicht gelingen, weil Alexander Hollermann, Lars Bode und Lucas Bahlmann das Tor verpassten oder an Coesfeld-Schlussmann Tim Herbstmann scheiterten. Kurz vor der Pause wurden die Gäste etwas stärker, Marcel Strübig setzte den Ball rechts am SVB-Tor vorbei.

Zur Halbzeit 0:0 – noch 45 Minuten, den entscheidenden Sieg zu erringen. In der 50. Minute fiel dann endlich das erlösende 1:0 durch Alexander Hollermann. In den Folgeminuten drängte der SVB auf das zweite Tor und hatte weitere Großchancen. In dieser Phase hätte man auf 2:0 erhöhen können, wenn nicht müssen.

So ging es nur mit einer 1:0-Führung in die Schlussphase. Reicht das? Mittlerweile hatte sich auch herumgesprochen, dass auf den anderen Plätzen die Partien so liefen, dass ein Unentschieden nicht reichen würde. Die SVB-Mannschaft schien nervös zu werden. Coesfeld spielte auf den Ausgleich und es gab einige kritische Szenen im SVB-Strafraum, die aber noch irgendwie geklärt werden konnten.

In der 89. Minute dann die letzte Szene im Torraum der Burgsteinfurter. Wieder geht es unübersichtlich im Strafraum zu – und irgendwie bringt Dusan Temelkov den Ball tatsächlich zum 1:1 im SVB-Tor unter. Fünf Minuten sind da noch zu spielen; fünf Minuten, die den SVB von der Rettung trennten.

Eine Schlussoffensive des SVB brachte nichts mehr ein. Dann war Ende. Alle fragten sich: Wie konnte das passieren? Aber es hilft nichts: In der nächsten Saison spielt die Erste wieder in der Bezirksliga. Mehr Infos dazu folgen.

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Saisonabschluss – Alle zum Klassenerhalt

Es ist mal wieder so gekommen: Vor dem letzten Spiel gegen Coesfeld muss der Taschenrechner ausgepackt werden, um die Chancen auf den Klassenerhalt auszurechnen. Die kuriose Konstellation in diesem Sechskampf sorgt jedoch dafür, dass der SVB trotz der schlecht aussehenden Tabellensituation keine so schlechten Karten hat.

Neben den sicher abgestiegenen Coesfeldern sind noch sechs (!) weitere Mannschaften in Abstiegsgefahr, von diesen werden noch zwei absteigen. Wir blicken in den Tabellenkeller:

  1. Borken 35 Punkte, Tordifferenz -4
  2. Lengerich 35 Punkte, Tordifferenz -15
  3. Gemen  34 Punkte, Tordifferenz -7
  4. Heiden 33 Punkte, Tordifferenz -24 

  5. SVB 32 Punkte, Tordifferenz -4
  6. Werne 32 Punkte, Tordifferenz -12
  7. Coesfeld 15 Punkte, Tordifferenz -37

Am letzten Spieltag stehen für die oben genannten Teams folgende Partien auf dem Programm (in Klammern ist der jeweilige Tabellenplatz angegeben):

  • Borken (10) – Münster 08 (8)
  • Lengerich (11) – Heiden (13)
  • Altenberge (3) – Gemen (12)
  • Werne (15) – Emsdetten (1)
  • SVB (14) – Coesfeld (16)

Wenn der SVB sein Spiel gewinnt:

Ein siegreicher SVB kommt auf 35 Punkte und eine Tordifferenz von -3 oder besser.

Lengerich und Heiden spielen gegeneinander, mindestens eines der beiden Teams wird also am Saisonende entweder weniger als 35 Punkte (Heiden) oder eine Tordifferenz von -16 oder schlechter (Lengerich) haben.

Werne spielt gegen den feststehenden Meister Borussia Emsdetten und kann dort mit einem Sieg 35 Punkte erreichen. Die Tordifferenz der Werner beträgt aktuell -12, Werne müsste also zweistellig gewinnen, um einen gleichzeitig siegenden SVB noch abzufangen.

Selbst wenn das passierte, müsste Gemen gewinnen, um sicher vor einem siegenden SVB zu landen und Borken müsste unentschieden spielen.

Der SVB hätte also mit einem Sieg sehr wahrscheinlich neben Coesfeld noch mindestens zwei weitere Mannschaften hinter sich gelassen.

Wenn der SVB unentschieden spielt:

Ein remisierender SVB käme auf 33 Punkte und eine Tordifferenz von genau -4. Selbst dann stünden die Chancen gar nicht mal extrem schlecht.

Damit der SVB drin bleibt, müsste Lengerich zeitgleich gegen Heiden gewinnen. Die Heidener hätten dann ebenfalls 33 Punkte, aber eine Tordifferenz von -25 oder schlechter. Werne dürfte nicht gegen Emsdetten gewinnen, denn bei einem Unentschieden hätte Werne 33 Punkte und eine Tordifferenz von genau -12.

Wenn der SVB verliert:

In dem Fall könnte man sich jegliche Rechnerei sparen. 32 Punkte reichen in dieser Saison definitiv nicht.

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Verloren – aber noch längst nicht abgestiegen

Es gibt eine schlechte und eine gute Nachricht. Die Schlechte: Der SVB hat am Sonntag beim SV Herbern mit 1:3 verloren. Die Gute: Ein Sieg im letzten Spiel gegen Coesfeld reicht mit hoher Wahrscheinlichkeit trotzdem.

Doch zunächst zum Spiel gegen Herbern. Der SVB war die erste Hälfte die bessere Mannschaft. Bereits nach fünf Minuten hämmerte Nico Schmerling die ersten SVB-Torschuss ins Außennetz. Kurz darauf zielte Dominick Lünemann für Herbern knapp links vorbei.

In der 20. Minute ging Lars Kormann nach einem Zweikampf im Strafraum zu Boden – und erhielt zum allgemeinen Ärger der Burgsteinfurter keinen Elfmeter. Fünf Minuten später setzte sich Alexander Hollermann nach einem langen Ball nach vorne durch, schaufelte die Kugel dann aber über den Querbalken.

In der 33. Minute klappte es: Flanke von Lars Kormann, keiner kommt an. Kai Hintelmann angelt sich den Ball auf dem anderen Flügel und spielt nochmal in die Mitte. Diesmal ist Nico Schmerling da und köpft zum 1:0. Mit diesem Spielstand ging es auch in die Halbzeit.

Zweite Hälfte: Herbern wurde stärker. Thomas Eroglu schoss zunächst über den SVB-Kasten. In der 51. Minute setzte sich dann Fabian Vogt an der Strafraumgrenze durch und platzierte den Ball in den Winkel zum 1:1. Herbern blieb weiter dran, Eroglu und Julian Trapp vergaben weitere Chancen. Auf der anderen Seite konnte Sven Freitag im Tor der Herberner einen Schuss von Lars Kormann halten.

In der 66. Minute erzielte Julian Trapp das 2:1 für Herbern, wieder per Distanzschuss. Sollte der SVB dieses Spiel verlieren? Eine große Chance zur Korrektur gab es noch: In der 78. Minute bekam der SVB einen Foulelfmeter zugesprochen. Kai Hintelmann trat an, scheiterte jedoch an Freitag.

Der SVB bemühte zwar noch, auf andere Art zum 2:2 zu kommen, doch es sollte nicht sein. In der fünften Minute der Nachspielzeit erhöhte Dominick Lünnemann auf 3:1 für Herbern. Das war auch der Endstand.

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Viel Wasser und ein Punkt

Reicht das? Der Marsch in Richtung Klassenerhalt bleibt für die Erste hart. Mit 3:3 endete die „Wasserschlacht“ zwischen der Ersten und dem VfL Senden am vergangenen Sonntag.

Um 15 Uhr begann das Spiel – noch bei gutem Wetter. Nach 15 Minuten kombinierten sich Thomas Artmann und Lars Kormann in den Strafraum, flacher Pass auf Alexander Hollermann, Tor! 1:0 für den SVB. In der Folge hatten Lars Bode und Alexander Hollermann weitere Chancen.

Allmählich zogen dunkle Wolken über dem VR-Bank-Stadion auf und auch auf dem Platz gab es eine kalte Dusche: In der 35. Minute bekommt der SVB den Ball hinten nicht weg, auch Abseits-Reklamationen bleiben ungehört. Schließlich hat Sebastian Schnetgöcke den Ball vor den Füßen und schießt zum 1:1 ein.

Aber weiter geht’s: Nur zwei Minuten später war der Ball wieder im Sendener Tor, nachdem Lars Kormann einen Abpraller zum 2:1 versenken konnte. Mittlerweile hatte der Regen und auch das Gewitter eingesetzt, kurz darauf unterbrach Schiedsrichter Patrick Prinssen deshalb die Partie. Etwa 20 Minuten wurde der Rasenplatz ordentlich gewässert, dann ging es weiter. Es waren in der ersten Hälfte noch ein paar Minuten zu spielen. In jenen passierte nichts mehr, so ging es wieder in die Kabine, diesmal zur Halbzeitpause.

In der zweiten Hälfte wurden die Sendener stärker. Aber das Tor machte zunächst wieder der SVB: 62. Minute: Freistoß Max Feldhues, Kopfball Thomas Artmann, durch die Beine von Sendens Torwart Marvin Kemmann. 3:1 für Burgsteinfurt! Als Ricardo da Silva kurz darauf sogar das 4:1 auf dem Fuß hatte, schien es für den SVB zu laufen.

Leider kam Senden doch noch einmal auf: In der 76. Minute traf Lucas Morzonek zum 3:2-Anschlusstreffer aus Burgsteinfurter Sicht. Der VfL bekam dadurch noch einmal Auftrieb und hatte einige Chancen auf den Ausgleich, die aber zunächst ungenutzt blieben. In der 82. Minute riss Lucas Bahlmann jedoch Denis Hölscher im eigenen Strafraum um – Elfmeter. Abdel Belkadi läuft an und schickt Nicholas Beermann ins falsche Eck.

Keine Zeit zum Ärgern, denn Senden drückte auf das 4:3. Die größte Chance hatte Denis Hölscher, als er in der 89. Minute eine Hereingabe aus fünf Metern über das SVB-Tor setzte. Alles in allem muss man deshalb mit dem 3:3-Endstand wohl zufrieden sein.

Noch zwei Spiele: Am kommenden Pfingstwochenende wird erst am Montag gespielt. Der SVB fährt zum

Reicht das? Der Marsch in Richtung Klassenerhalt bleibt hart. Mit 3:3 endete die „Wasserschlacht“ zwischen der Ersten und dem VfL Senden am vergangenen Sonntag.

Um 15 Uhr begann das Spiel – noch bei gutem Wetter. Nach 15 Minuten kombinierten sich Thomas Artmann und Lars Kormann in den Strafraum, flacher Pass auf Alexander Hollermann, Tor! 1:0 für den SVB. In der Folge hatten Lars Bode und Alexander Hollermann weitere Chancen.

Allmählich zogen dunkle Wolken über dem VR-Bank-Stadion auf und auch auf dem Platz gab es eine kalte Dusche: In der 35. Minute bekommt der SVB den Ball hinten nicht weg, auch Abseits-Reklamationen bleiben ungehört. Schließlich hat Sebastian Schnetgöcke den Ball vor den Füßen und schießt zum 1:1 ein.

Aber weiter geht’s: Nur zwei Minuten später war der Ball wieder im Sendener Tor, nachdem Lars Kormann einen Abpraller zum 2:1 versenken konnte. Mittlerweile hatte der Regen und auch das Gewitter eingesetzt, kurz darauf unterbrach Schiedsrichter Patrick Prinssen deshalb die Partie. Etwa 20 Minuten wurde der Rasenplatz ordentlich gewässert, dann ging es weiter. Es waren in der ersten Hälfte noch ein paar Minuten zu spielen. In jenen passierte nichts mehr, so ging es wieder in die Kabine, diesmal zur Halbzeitpause.

In der zweiten Hälfte wurden die Sendener stärker. Aber das Tor machte zunächst wieder der SVB: 62. Minute: Freistoß Max Feldhues, Kopfball Thomas Artmann, durch die Beine von Sendens Torwart Marvin Kemmann. 3:1 für Burgsteinfurt! Als Ricardo da Silva kurz darauf sogar das 4:1 auf dem Fuß hatte, schien es für den SVB zu laufen.

Leider kam Senden doch noch einmal auf: In der 76. Minute traf Lucas Morzonek zum 3:2-Anschlusstreffer aus Burgsteinfurter Sicht. Der VfL bekam dadurch noch einmal Auftrieb und hatte einige Chancen auf den Ausgleich, die aber zunächst ungenutzt blieben. In der 82. Minute riss Lucas Bahlmann jedoch Denis Hölscher im eigenen Strafraum um – Elfmeter. Abdel Belkadi läuft an und schickt Nicholas Beermann ins falsche Eck.

Keine Zeit zum Ärgern, denn Senden drückte auf das 4:3. Die größte Chance hatte Denis Hölscher, als er in der 89. Minute eine Hereingabe aus fünf Metern über das SVB-Tor setzte. Alles in allem muss man deshalb mit dem 3:3-Endstand wohl zufrieden sein.

Noch zwei Spiele: Am kommenden Pfingstwochenende wird erst am Montag gespielt. Der SVB fährt zum SV Herbern, Anstoß am 21. Mai ist erst 15:30 Uhr.

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Der nächste Sieg für den SVB I

Es läuft. Die Erste setzt zum Saisonende zu einem Schlussspurt an: Schon zum dritten Mal in Folge gingen alle drei Punkte an den SVB. Auch der Tabellendritte TuS Altenberge musste am Freitagabend nach einem 2:0-Sieg des SVB die Punkte im VR-Bank-Stadion lassen.

Bereits nach fünf Minuten hatte Alexander Hollermann die erste Chance, sein Schuss aus spitzem Winkel wurde jedoch von Marc Wenning-Künne im Tor der Gäste gehalten.  In der Folge erspielte sich Burgsteinfurt eine leichte Feldüberlegenheit.

In der 34. Minute dann eine Ecke für den SVB: Max Feldhues schlägt den Ball rein, Christian Radecke bringt mit dem Kopf den Ball aufs Tor. Unterkante Latte! Wenning-Künne schlägt den Ball raus. Schiedsrichter-Assistent Leonard Render zeigt an: Der Ball war hinter der Linie. Schiedsrichter Christoph Dastig entscheidet nach kurzer Abstimmung auf Tor und 1:0 für den SVB! Ein Hauch von Wembley im VR-Bank-Stadion, denn einige Altenberger hatten den Ball nicht drin gesehen. So war es aber das erste Saisontor für Christian Radecke.

Zweite Halbzeit. Die Altenberger wurden stärker und waren zunächst die bessere Mannschaft. So musste der SVB-Anhang einige Schrecksekunden überstehen, als Christopher Thomassen und Patrick Teriete ihre erspielten Tormöglichkeiten vergaben. Es kam nun Derbystimmung auf, auch weil die Altenberger Seite gerne den ein oder anderen Elfmeter für sich bekommen und/oder die ein oder andere Abseitsentscheidung gegen sich nicht bekommen hätte.

In der 72. Minute scheiterte Thomas Artmann per Kopfball nach einem Eckstoß. Sechs Minuten später eroberte der SVB in der gegnerischen Hälfte den Ball. Hollermann hob den Ball von der Strafraumgrenze über Wenning-Künne – an den linken Innenpfosten. Zwei Minuten später zielte Patrick Teriete am SVB-Tor rechts vorbei.

Mit einer knappen Führung in die Nachspielzeit – sollte  das für den SVB endlich mal reichen? Ja: Konter des SVB. Nico Schmerling auf Ricardo da Silva, der legt im richtigen Moment auf Hollermann ab. 2:0 für Burgsteinfurt. Das Wochenende konnte beginnen.

Am Sonntag konnte man nun abwarten, was die Mitbewerber in der Landesliga so machen. Während Werne in Coesfeld gewinnen konnte, musste sich Heiden gegen Nottuln geschlagen geben. Auch Gemen konnte bereits am Freitag gegen Borken gewinnen. Geschenkt wird dem SVB also nichts.

Es sind noch drei Spiele: Am kommenden Sonntag steht noch ein Heimspiel auf dem Plan: Der VfL Senden kommt nach Burgsteinfurt. Die Sendener liegen auf Platz 5 und haben mit 9 Punkten Rückstand auf Platz 2 und einer deutlich schlechteren Tordifferenz nur noch rein theoretische Chancen auf die Vizemeisterschaft der Landesliga, die in dieser Saison die Qualifikation zu einer Aufstiegsrunde bedeuten wird. Anstoß am 13. Mai ist 15 Uhr.

Das weitere Restprogramm: Am dem darauffolgenden Pfingstwochenende wird der SVB erst am Pfingstmontag, den 21. Mai, spielen, und zwar beim SV Herbern. Die Saison abschließen wird das Heimspiel gegen den Tabellenletzten Eintracht Coesfeld am 28. Mai.

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Nicht mehr auf einem Abstiegsplatz

Wieder gewonnen. Der SVB holt mit einem 2:0-Sieg bei Preußen Lengerich die Punkte 13, 14 und 15 in der Rückrunde. In der ganzen Hinrunde gab es insgesamt nur 13. Für beide Teams war das Match in Lengerich durchaus entscheidend, denn auch Lengerich ist aktuell noch nicht gesichert.

Los geht’s: Bereits in der ersten Minute die erste große Möglichkeit für den SVB. Luca Veronelli in der Defensive der Lengericher vertändelt den Ball an Alexander Hollermann, der geht auf Preußen-Keeper Tim Kipp zu – gehalten.

Der SVB versuchte die Initiative zu übernehmen und hatte mehr Ballbesitz in der Anfangsphase. In der 28. Minute hielt Kipp einen Kopfball von Alexander Bügener und blockte dann auch noch einen Schuss von Hollermann. Auf der anderen Seite konnte zunächst nur Nils Wiethölter in der 22. Minute eine Chance ins Protokoll schreiben. In der  Schlussphase der ersten Hälfte scheiterte zunächst Lars Kormann an Kipp, dann hatte Lengerich noch zwei Kopfballmöglichkeiten.

Zweite Hälfte: Der zwischenzeitlich eingewechselte Ricardo da Silva wird im Strafraum von Veronelli gelegt und Schiedsrichter Timur Isikcilar gibt Elfmeter für Burgsteinfurt. Thomas Artmann nimmt sich den Ball – und scheitert am Tim Kipp. Fünf Minuten setzt Hollermann dann noch eine scharfe Hereingabe von Kormann aus wenigen Metern über den Querbalken. Kein Spiel für schwache Nerven.

Das Match stand nun auf des Messers Schneide, denn auch Lengerich hatte Möglichkeiten zur Führung: Martin Fleige verpasste in der 57. Minute per Kopf das Burgsteinfurter Tor nur knapp, zwei Minuten später blockte Christian Radecke einen Schuss an der Strafraumgrenze.

Dann drei Minuten später ein SVB-Konter: da Silva auf Hollermann, legt ab auf Lars Kormann – und der versenkt zum erlösenden 1:0 für Burgsteinfurt. Der SVB machte weiter: Ecke für Burgsteinfurt, ein Abwehrspieler versucht zu klären und legt den Ball auf Alexander Hollermann, der auf 2:0 erhöht.

2:0 und nur noch 13 Minuten zu spielen. Eine Chance ließ der SVB in der 81. Minute noch zu, ansonsten lief die Uhr runter und der SVB nahm alle Zähler mit. Damit eroberte der SVB den 12. Tabellenplatz und steht erstmals seit dem 5. Spieltag nicht mehr auf einem Abstiegsrang.

Diesen Platz kann der SVB bereits am kommenden Freitag verteidigen. Der TuS Altenberge kommt zum nächsten Kreisderby ins VR-Bank-Stadion. Anstoß am Freitag, den 4. Mai ist 19:30 Uhr. Nur noch vier Spiele – die Mission Klassenerhalt geht in die Endphase.

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