Viel Wasser und ein Punkt

Reicht das? Der Marsch in Richtung Klassenerhalt bleibt für die Erste hart. Mit 3:3 endete die „Wasserschlacht“ zwischen der Ersten und dem VfL Senden am vergangenen Sonntag.

Um 15 Uhr begann das Spiel – noch bei gutem Wetter. Nach 15 Minuten kombinierten sich Thomas Artmann und Lars Kormann in den Strafraum, flacher Pass auf Alexander Hollermann, Tor! 1:0 für den SVB. In der Folge hatten Lars Bode und Alexander Hollermann weitere Chancen.

Allmählich zogen dunkle Wolken über dem VR-Bank-Stadion auf und auch auf dem Platz gab es eine kalte Dusche: In der 35. Minute bekommt der SVB den Ball hinten nicht weg, auch Abseits-Reklamationen bleiben ungehört. Schließlich hat Sebastian Schnetgöcke den Ball vor den Füßen und schießt zum 1:1 ein.

Aber weiter geht’s: Nur zwei Minuten später war der Ball wieder im Sendener Tor, nachdem Lars Kormann einen Abpraller zum 2:1 versenken konnte. Mittlerweile hatte der Regen und auch das Gewitter eingesetzt, kurz darauf unterbrach Schiedsrichter Patrick Prinssen deshalb die Partie. Etwa 20 Minuten wurde der Rasenplatz ordentlich gewässert, dann ging es weiter. Es waren in der ersten Hälfte noch ein paar Minuten zu spielen. In jenen passierte nichts mehr, so ging es wieder in die Kabine, diesmal zur Halbzeitpause.

In der zweiten Hälfte wurden die Sendener stärker. Aber das Tor machte zunächst wieder der SVB: 62. Minute: Freistoß Max Feldhues, Kopfball Thomas Artmann, durch die Beine von Sendens Torwart Marvin Kemmann. 3:1 für Burgsteinfurt! Als Ricardo da Silva kurz darauf sogar das 4:1 auf dem Fuß hatte, schien es für den SVB zu laufen.

Leider kam Senden doch noch einmal auf: In der 76. Minute traf Lucas Morzonek zum 3:2-Anschlusstreffer aus Burgsteinfurter Sicht. Der VfL bekam dadurch noch einmal Auftrieb und hatte einige Chancen auf den Ausgleich, die aber zunächst ungenutzt blieben. In der 82. Minute riss Lucas Bahlmann jedoch Denis Hölscher im eigenen Strafraum um – Elfmeter. Abdel Belkadi läuft an und schickt Nicholas Beermann ins falsche Eck.

Keine Zeit zum Ärgern, denn Senden drückte auf das 4:3. Die größte Chance hatte Denis Hölscher, als er in der 89. Minute eine Hereingabe aus fünf Metern über das SVB-Tor setzte. Alles in allem muss man deshalb mit dem 3:3-Endstand wohl zufrieden sein.

Noch zwei Spiele: Am kommenden Pfingstwochenende wird erst am Montag gespielt. Der SVB fährt zum

Reicht das? Der Marsch in Richtung Klassenerhalt bleibt hart. Mit 3:3 endete die „Wasserschlacht“ zwischen der Ersten und dem VfL Senden am vergangenen Sonntag.

Um 15 Uhr begann das Spiel – noch bei gutem Wetter. Nach 15 Minuten kombinierten sich Thomas Artmann und Lars Kormann in den Strafraum, flacher Pass auf Alexander Hollermann, Tor! 1:0 für den SVB. In der Folge hatten Lars Bode und Alexander Hollermann weitere Chancen.

Allmählich zogen dunkle Wolken über dem VR-Bank-Stadion auf und auch auf dem Platz gab es eine kalte Dusche: In der 35. Minute bekommt der SVB den Ball hinten nicht weg, auch Abseits-Reklamationen bleiben ungehört. Schließlich hat Sebastian Schnetgöcke den Ball vor den Füßen und schießt zum 1:1 ein.

Aber weiter geht’s: Nur zwei Minuten später war der Ball wieder im Sendener Tor, nachdem Lars Kormann einen Abpraller zum 2:1 versenken konnte. Mittlerweile hatte der Regen und auch das Gewitter eingesetzt, kurz darauf unterbrach Schiedsrichter Patrick Prinssen deshalb die Partie. Etwa 20 Minuten wurde der Rasenplatz ordentlich gewässert, dann ging es weiter. Es waren in der ersten Hälfte noch ein paar Minuten zu spielen. In jenen passierte nichts mehr, so ging es wieder in die Kabine, diesmal zur Halbzeitpause.

In der zweiten Hälfte wurden die Sendener stärker. Aber das Tor machte zunächst wieder der SVB: 62. Minute: Freistoß Max Feldhues, Kopfball Thomas Artmann, durch die Beine von Sendens Torwart Marvin Kemmann. 3:1 für Burgsteinfurt! Als Ricardo da Silva kurz darauf sogar das 4:1 auf dem Fuß hatte, schien es für den SVB zu laufen.

Leider kam Senden doch noch einmal auf: In der 76. Minute traf Lucas Morzonek zum 3:2-Anschlusstreffer aus Burgsteinfurter Sicht. Der VfL bekam dadurch noch einmal Auftrieb und hatte einige Chancen auf den Ausgleich, die aber zunächst ungenutzt blieben. In der 82. Minute riss Lucas Bahlmann jedoch Denis Hölscher im eigenen Strafraum um – Elfmeter. Abdel Belkadi läuft an und schickt Nicholas Beermann ins falsche Eck.

Keine Zeit zum Ärgern, denn Senden drückte auf das 4:3. Die größte Chance hatte Denis Hölscher, als er in der 89. Minute eine Hereingabe aus fünf Metern über das SVB-Tor setzte. Alles in allem muss man deshalb mit dem 3:3-Endstand wohl zufrieden sein.

Noch zwei Spiele: Am kommenden Pfingstwochenende wird erst am Montag gespielt. Der SVB fährt zum SV Herbern, Anstoß am 21. Mai ist erst 15:30 Uhr.

Spielbericht fussball.de

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